Ein Vorhofseptumdefekt (ASD) kann heute in vielen Fällen minimal-invasiv über einen Kathetereingriff verschlossen werden.

In ausgewählten Fällen kommen dabei auch neue Technologien zum Einsatz, bei denen sich das Implantat im Laufe der Zeit vollständig auflöst.

Ziel dieses Ansatzes ist es, den Defekt zuverlässig zu verschließen, ohne ein dauerhaftes Implantat im Herzen zu hinterlassen. Dadurch kann unter anderem ein späterer Zugang zum linken Vorhof erhalten bleiben.

Diese Entwicklungen zeigen, wie sich die interventionelle Kardiologie weiterentwickelt und neue Behandlungsoptionen für Patienten eröffnet.

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Eingriff in Zürich durchgeführt von Prof. Sievert in Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort.